Das wollen wir erreichen

 

Kurzfristige Sofortmaßnahmen

Runter mit der Geschwindigkeit;
maximal 50 km/h bei Ortsdurchfahrten

- weniger Lärm und Erschütterungen

- Vermeidung von Gefahrgutunfällen

 

Nachtruhe von 22:00 bis 6:00 Uhr

 

Verbot der Dieselloks auf elektrifizierten Strecken

 

Weg mit den überalterten Güterwaggons

 

Verbot von lauter Nachtarbeit in bewohnten Gebieten

 

 

Mittelfristige Maßnahmen

Einsatz moderner, lärmarmer Züge

- Umrüstung vorhandener Waggons

- "Flüsterbremsen"

- Scheibenbremsen

- neue Radtechniken

- Nutzung aller vorhandenen neuen Technologien

 

Langfristige Maßnahmen

Entlastung des Rheintals anstelle einer Verdoppelung des Verkehrs ab 2016 (Ausbau der ZARA-Häfen Zeenbrügge, Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen - und der Mittelmeerhäfen)

 

Verlagerung der aus diesen Häfen stammenden Güter auf die Wasserwege

 

Ertüchtigung vorhandener Alternativ-Strecken

 

Neubau einer Alternativtrasse

 

Anstatt alles durch's Rheintal zu transportieren:
Große Warenmengen können per Schiff um Europa herumgefahren werden!

 

 

Stoppt den Bahnlärm, der uns allen schadet!

 

Nachtfahrverbot für den Güterverkehr.

 

Reduzierung der Geschwindigkeit für Güterzüge bei Ortsdurchfahrt auf 50 km/h.

 

Modernisierung der Schienenwege und Fahrzeuge auf aktuellen Stand der Technik.

 

Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen, Gleise, Brücken.

 

Finanzierung des Lärmschutzes und der Lärmfolgekosten nach dem Verursacherprinzip.

 

Einheitliche Lärmgrenzwerte für Neu- und Bestandsstrecken. Streichung des "Schienenbonus" von 5 dB (A) auch für Bestandsstrecken.

 

Maximalwertbetrachtung anstatt Mittelwertbetrachtung für die Lärmwerte.

 

Aufstockung öffentlicher Mittel für Bahnlärmschutz.

 

Bau einer Alternativtrasse für den Schienengüterverkehr.

 

Bestimmung und Festlegung des Trassenverlaufs und Aufnahme der Alternativtrasse in den Bundesverkehrswegeplan 2015.

 

Entlastung durch Umstieg auf Wasserwege auch westlich Europa.